Erfolgsgeschichte des Fonds für Barrierefreiheit wird fortgesetzt!

Die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann

Der ursprünglich mit 10 Millionen Euro ausgestattete Fonds für Barrierefreiheit des Landes Schleswig-Holstein wird um weitere Mittel aufgestockt, so dass weitere Förderanträge im nächsten Jahr gestellt werden können. Darauf weisen die beiden Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann hin:

„Der Fonds für Barrierefreiheit war eine Forderung der CDU aus Oppositionszeiten in den Jahren 2012 bis 2017. Im Koalitionsvertrag mit Grünen und FDP konnten wir ihn dann mit einem Volumen von 10 Millionen Euro für die Jahre 2018 bis 2022 festschreiben“, so der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Ole Plambeck.

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Mitwirken am Entwurf vom CDU-Wahlprogramm für die Landtagswahl 2022

Zum Programmentwurf (PDF Download)

Alle Mitglieder sind zu allen Veranstaltungen eingeladen. Bitte melden Sie sich bis zum 07.12.2021 unter anmeldung@cdu-segeberg.de an, wenn Sie an einer der Veranstaltungen zur Diskussion des Programmentwurfs teilnehmen möchten. Mit Ihrer Anmeldung bekommen  Sie auch den Programmentwurf zugemailt.

Freitag, 10.12.2021, 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr online via Webex
Die Webex-Zugangsdaten werden Ihnen nach Ihrer Anmeldung zugemailt.

Dienstag, 14.12.2021, 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr Uhr in Wahlstedt in der Begegnungsstätte, Waldstraße 1, 23812 Wahlstedt

Donnerstag, 16.12.2021, 19:30 bis 22:00 Uhr in Kaltenkirchen im Bürgerhaus,
Friedenstraße 9, 24568 Kaltenkirchen

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Katja Rathje-Hoffmann zum Welt-Aids-Tag

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Aufklärung und Prävention sind die Schlüssel gegen weitere Ansteckungen

Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, äußerte sich heute zum morgen anstehenden Welt-Aids-Tag:

„Etwa 90 000 Menschen in Deutschland sind aktuell an HIV erkrankt. Die Betroffenen können zwar durch moderne Medikamente mittlerweile ein beinahe normales Leben führen, dennoch beeinträchtigt die Krankheit die Betroffenen enorm.

Deshalb stehen Aufklärung und Prävention an erster Stelle. Sie sind die Schlüssel, um weitere Ansteckungen zu vermeiden und der Stigmatisierung von Betroffenen entgegenzuwirken. Oft haben Menschen unbegründete Ängste vor einer Ansteckung und begegnen HIV-Erkrankten voreingenommen. Diese Ängste müssen wir nehmen.

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